Italienisches Omelette aus dem Varoma

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Für etwas Leichtigkeit im Leben und vor allem der Ernährung, hilft es oft, Low-Carb-Tage einzulegen oder generell die Zufuhr von Kohlenhydraten zu reduzieren. Ein Omelette passt dann hervorragend auf den Speiseplan und ist dabei so vielseitig wie die Zutaten, die du im Haus hast. Dieses Omelette aus dem Varoma hat dank Mozzarella, Tomaten, Zucchini und Kräutern eine italienische Note und schmeckt einfach lecker.

Italienisches Omelette – Die Zutaten

Für 2 Personen:

  • 100 g Karotte in Stücken
  • 50 g Cocktailtomaten plus vier extra, halbiert
  • 15 g Basilikum (frisch oder TK)
  • 4  Eier
  • 50 g Milch
  • 15 g Tomatenmark
  • 1 TL Salz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • 70 g Mozzarella. klein geschnitten
  • ca. 60 g Zucchini. in Scheiben geschnitten
  • 500 g Wasser

Hilfsmittel: Backpapier

Italienisches Omelette – Die Zubereitung

  1. Karotte, 50 g Cocktailtomaten und Basilikum in den Mixtopf geben, 3 Sek. | Stufe 7 zerkleinern, mit dem Spatel nach unten schieben und erneut 3 Sek. | Stufe 7 zerkleinern
  2. Eier, Milch, Tomatenmark, Salz und Pfeffer zugeben und 10 Sek. | Stufe 4 vermengen
  3. Backpapier auf Maß schneiden, sodass die Eimasse nicht durch die Schlitze laufen kann, anfeuchten und in den Varoma-Einlegeboden legen.
  4. Die Masse auf das Backpapier geben und dann Mozzarella in kleinen Stücken, halbierte Cocktailtomaten und die Zucchinischeiben darauf verteilen.
  5. Wasser in den Mixtopf geben, den Varoma aufsetzen und dann 20 Min. | Varoma | Stufe 1 garen.

Pro Portion: 320 kcal | 24 g E | 20 g F | 8.5 g KH

 

Italienisches Omelette aus dem Varoma – Foto: Nicole Stroschein
Italienisches Omelette aus dem Varoma – Foto: Nicole Stroschein
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Italienisches Omelette aus dem Varoma
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5 Gedanken zu “Italienisches Omelette aus dem Varoma”

  1. …habe heute dieses Rezept ausprobiert – schmeckt super!!! Und wirklich schnell und leicht zubereitet und auch noch leicht verdaulich, einfach klasse!!!

  2. Beim Zuschneiden des Backpapiers habe ich es auf Maß geschnitten. Dadurch ist die Eiermasse weggelaufen. Diese Sauerei wäre durch eine präzisere Beschreibung vermeidbar gewesen.
    Jetzt putze ich mal und bin auf das Geschmachsergebnis gespannt.

    • Liebe Erika,

      vielen Dank für die Rückmeldung. Offensichtlich habe ich beim ersten Formulieren des Rezeptes nicht an alle Eventualitäten gedacht.
      Ich habe den entscheidenden Satz jetzt noch ergänzt. Nun sollte klar werden, dass das Backpapier dazu dient, das Weglaufen des Eis zu verhindern und dementsprechend zugeschnitten werden muss.

      Mit freundlichem Gruß

      Nicole

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