Pasta Maker & Co. – diese Küchengeräte ergänzen deinen Thermomix® perfekt

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Küchengeräte zusätzlich zum Thermomix®? Klingt seltsam, schließlich ist er ja so viele Maschinen in einem: Mixer, Rührer, Dampfgarer, Pürierer, er kann Sahne schlagen, Suppen kochen, Kaffee mahlen, Körner schroten, Teige kneten, Eis crushen und so viel mehr. Viele Maschinen, die andere besitzen, brauchst du also dank Thermomix® nicht mehr. Andere allerdings bringen seine Talente erst richtig gut zur Geltung, weil sie die perfekte Ergänzung zum Zaubertopf sind. Als kleinen Service haben wir dir mal die wichtigsten Küchengeräte zusammengestellt, auf die viele Thermomix®-Nutzer nicht verzichten möchten.

Der Pasta-Maker

Keiner knetet so schöne Pastateige wie der Thermomix®, das spart enorm viel Zeit und Muskelkraft und zaubert die leckersten Home-Made-Pasta-Kreationen. Was er allerdings nicht kann, ist die Nudeln in Form zu bringen. An dieser Stelle tritt oft ein guter Pasta Maker. Ich selbst habe ein klassisches, handbetriebenes Gerät und bin damit auch zufrieden, wenn du allerdings viel Pasta isst, wird sich vermutlich ein elektrisches Gerät für dich lohnen. Hier beide zum Vergleich:

Die Heißluft-Fritteuse

Du liebst Pommes und andere frittierte Leckerein, möchtest aber weniger Fett zu dir nehmen? Dann ist eine Heißluftfritteuse perfekt. Die beliebtesten Produkte sind von Tefal und Philips und beide absolut zu empfehlen. Welche die bessere für dich ist, hängt von deiner persönlichen Lebenssituation ab, z. B. für wieviele Personen du kochst.

Der OptiGrill

Elektrogrill und Sandwichmaker in einem – das ist dieses Multitalent seit einigen Jahren für meine Familie. Wir nutzen den OptiGrill wirklich viel – für Gemüse, Fleisch und eben Sandwiches, bzw. panini. Ich habe darüber auch schon im Jahr 2014 auf meinem persönlichen Blog nicmag.de berichtet, an meiner Begeisterung von damals hat sich bis heute nichts geändert, das Gerät grillt und grillt und grillt für uns 🙂

Spiralschneider

Gemüsenudeln – oder auch Zoodles – sind immer eine tolle Alternative zu klassischer Pasta. Aus Zucchini, Karotten oder auch Kohlrabi. Und ein guter Spiralschneider erleichtert die Arbeit an dieser Stelle sehr. Zum Beispiel dieser hier:

Spatel, Bürste & coole Outfits

Um langfristig viel Spaß am Thermomix® selbst zu haben, sind außerdem noch ein paar kleine Küchenhelfer sehr nützlich. Dazu gehören gute Spatel, die Teige, Cremes und Dips perfekt aus dem Mixtopf holen und die praktische Messerbürsten, die helfen, dein Gerät sauber zu halten.

Spatel für den Thermomix® von falkemedia
Spatel für den Thermomix® von falkemedia

 

Und, wenn noch eine Anmerkung in eigener Sache erlaubt ist, möchten wir dir sehr gern auch unsere schicken Schürzen ans Herz legen, die wir bei jedem unserer Live-Koch-Events, aber natürlich auch im Alltag tragen, weil sie nicht nur gut aussehen, sondern auch die Kleidung vor Flecken schützen 😉 Richtig cool sind auch unsere T-Shirts und Sweat Shirts mit tollen Sprüchen rund um den Thermomix®.

Nicole und Désirée mit der mein ZauberTopf-Schürze – Foto: Luzie Stroschein
Nicole und Désirée mit der mein ZauberTopf-Schürze – Foto: Luzie Stroschein

 

 

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4 Gedanken zu “Pasta Maker & Co. – diese Küchengeräte ergänzen deinen Thermomix® perfekt”

    • Liebe Janka, die Preise findest du, wenn du auf den Link zum jeweiligen Produkt klickst. Viele Grüße Nicole

  1. Hatte den Optigrill eine Zeitlang und muß leider sagen, daß meine Erfahrungen eher durchwachsen sind. Mit dünnem Gargut wie Schnitzel oder Burgerpatties war alles gut. Bei Grillwürsten und Steaks versagte der Optigrill: Statt zu grillen kochte er nur noch. Eine Reklamation beim Zentralkundendienst in Solingen blieb erfolglos. Meine Meinung?
    1. Dem Optigrill fehlt die Power, weil seine dünnen Grillplatten aus Alu zuwenig Hitze speichern können.
    2. Die blutig/medium/durch-Signale sind ein Witz, denn der Optigrill hat keinerlei Technik, um den wirklichen Garzustand eines Steaks zu erkennen, sondern grillt im Blindflug und meldet sich, wenn er meint, es wäre soweit.
    3. Die Oberplatte drückt viel zu stark: Meine Cevapcici wurden viereckig, Fisch wurde zermatscht
    4. Die Programme: wofür? Ich grille bei 200, 250 oder 300 Grad und weiß nach ganz kurzer Zeit auswendig, wann mein Essen fertig ist.
    5. Die sieben Grad schräge Unterplatte: Man macht sich zum Deppen, wenn man den heißen Grill vorn hochheben muß, um Würste auflegen zu können.
    Mein Fazit: Der Optigrill ist ein Fehlkonstruktion und sein Geld nicht wert.

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