Wassermelonen-Slush ist für mich das ultimative Sommergetränk: eiskalt, fruchtig und dank Thermomix® in Minuten fertig. Ich friere das Fruchtfleisch einfach ein und püriere es kurz vor dem Servieren. Ob mit Roséwein oder Fruchtsaft – beide Varianten sind unwiderstehlich. Probier es aus: Dieser Wassermelonen-Slush wird dein neues Lieblingsgetränk.
Wassermelonen-Slush mit und ohne Alkohol – Die Zutaten
Für 6 Gläser à 200 ml
- 1 kleine Wassermelone
- ca. 600 g Saft (Orangensaft, Kirschsaft, Traubensaft)
Wassermelonen-Slush mit und ohne Alkohol – Die Zubereitung
- Die Wassermelone köpfen, das Fruchtfleisch herausschneiden und beides mindestens 2 Stunden einfrieren.
- Das gefrorene Fruchtfleisch in Stücken in den Mixtopf geben und mit der gleichen Menge Saft auffüllen. Bei 600 g Fruchtfleisch, 600 g Saft usw.
- 20 Sek. | Stufe 8 pürieren, dann zurück in die ausgehöhlte Melone geben und servieren.
Nährwerte pro Glas: 80 kcal | 1,5 g E | 0,4 g F | 17 g KH
Du findest das Rezept, inklusive praktischem Kochmodus, natürlich auch im ZauberTopf Club.

Mein wichtigster Tipp: Warum ich die Melone immer am Vortag einfriere
Im Rezept steht „mindestens 2 Stunden einfrieren“ – und das klingt erstmal gut. Die Erfahrung zeigt aber: Zwei Stunden reichen oft nicht. Je nach Gefrierfachtemperatur und Größe der Melonenstücke kann es deutlich länger dauern, bis das Fruchtfleisch wirklich durchgefroren ist.
Was passiert, wenn du zu früh mixt? Das Fruchtfleisch ist nur halb gefroren, der Thermomix® kämpft sich zwar durch, aber das Ergebnis ist ein dünner Smoothie statt eines cremigen, eisigen Slush. Kein Vergleich.
Mein Tipp: Friere die Melonenstücke einfach über Nacht ein. Dann ist das Fruchtfleisch am nächsten Tag komplett durchgefroren, der Thermomix® zerkleinert alles bei 20 Sek. | Stufe 8 mühelos – und du bekommst diese perfekte Konsistenz, die einen guten Slush ausmacht.
So mache ich den Slush für eine ganze Party – mein Mengentipp für den Thermomix®
Für eine Party lohnt es sich, ein bisschen zu planen – denn der Thermomix® hat natürlich eine Füllgrenze. Pro Durchgang passen maximal 800 g gefrorenes Fruchtfleisch und 800 g Saft in den Mixtopf. Das ergibt etwa 5–6 Gläser.
Für 20 Gläser musst du also mindestens 4 Etappen einplanen. Klingt aufwendig, geht aber schnell, weil es ja nur 20 Sekunden dauert, den Drink zu mixen. Damit nichts schmilzt, während du die nächste Portion mixt, parkst du die fertigen Slush-Portionen einfach zwischendurch in einer großen Schüssel im Gefrierfach. So bleibt jeder Slush bis zum Servieren schön cremig und eiskalt.
Mein Setup für Partys:
- Melone am Vortag in Stücke schneiden und einfrieren
- Saft oder Roséwein abmessen und bereitstellen
- Große Schüssel ins Gefrierfach stellen (für die fertigen Portionen)
- Kurz vor dem Servieren alle Portionen kurz durchrühren und in die ausgehöhlte Melone oder Gläser füllen
5 Tipps, damit der Slush mit und ohne Alkohol so gut schmeckt
- Der richtige Saft – Orangensaft bringt Frische und eine leicht säuerliche Note, Kirschsaft macht den Slush dunkelrosa und intensiv-fruchtig, Traubensaft hingegen runder und süßer. Ich probiere gerne verschiedene Varianten – jede schmeckt anders gut.
- Roséwein: trocken oder halbtrocken? Für die Alkohol-Version ersetze ich den Saft durch Roséwein. Hier gilt: Wer es fruchtig-süß mag, greift zum halbtrockenen Rosé. Wer einen klareren, weniger süßen Drink bevorzugt, nimmt einen trockenen. Beide Varianten funktionieren, es kommt auf deinen Geschmack an.
- Süße im Blick behalten – Eine richtig reife, süße Wassermelone braucht keinen Zucker. Bei einer weniger aromatischen Melone helfe ich mit einem kleinen Schuss Agavendicksaft oder flüssigem Honig nach – einfach vor dem Pürieren in den Mixtopf geben und abschmecken.
- Sofort servieren – oder einfrieren – Slush schmilzt schneller als man denkt. Ich fülle ihn immer direkt nach dem Mixen in vorgekühlte Gläser und serviere ihn sofort. Wenn es doch mal etwas länger dauert, einfach kurz ins Gefrierfach stellen und vor dem Servieren nochmal kurz umrühren.
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