Puddingplätzchen

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Puddingplätzchen sind so zart und himmlisch lecker, dass sie jedes Jahr im Advent einen festen Platz in meiner Keksdose haben. Dank Thermomix® ist die Zubereitung so einfach, dass du es nicht glauben wirst. Die perfekten kleinen Häppchen für die Vorweihnachtszeit, aber auch für jede andere Gelegenheit. Hier das Rezept für die Puddingplätzchen. Probiere es doch gleich mal aus!

Puddingplätzchen – Das brauchst du

Für 40 Stück

  • 250 g weiche Butter oder Margarine
  • 80 g Puderzucker
  • 30 g Vanillezucker
  • 250 g Mehl
  • 2 Päckchen Vanille-Puddingpulver

Puddingplätzchen – so geht’s!

  • Butter mit Puderzucker und Vanillezucker in den Mixtopf geben und 1 Min. | Stufe 4 cremig rühren.
  • Mehl und Puddingpulver zugeben und 20 Sek. | Stufe 4 unter den Teig kneten.
  • Anschließend zu einer Kugel formen, abdecken und 1 Stunde kalt stellen.
  • Backofen auf 160 °C Heißluft vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen.
  • Teig zu kleinen Kugeln formen, auf das Backblech geben und mit der Rückseite einer Gabel plattdrücken.
  • Im heißen Ofen bei 160 °C Heißluft 10–12 Min. backen, auskühlen lassen.
  • Puddinglätzchen nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.

Nährwerte pro 100 g: 507 KCAL | 4 G E | 32 G F | 53 G KH

Tipp: Du findest das Rezept für die Plätzchen natürlich auch im ZauberTopf-Club, inklusive Kochmodus. Statt Vanillepuddingpulver kannst du natürlich auch welches mit Schokoladengeschmack verwenden.

Puddingplätzchen mit dem Thermomix® – Foto: Bosch/ Désirée Peikert
Puddingplätzchen mit dem Thermomix® – Foto: Bosch/Désirée Peikert

Teig zu weich oder zu trocken? So rette ich ihn

Kennst du das auch: Der Teig ist zu weich und lässt sich nicht formen – oder er ist zu trocken und bröselt. Beide Extreme kommen vor, und für beide habe ich eine Lösung.

  • Zu weicher Teig: In den meisten Fällen war die Butter zu warm. Weiche Butter bedeutet nämlich nicht Zimmertemperatur: Sie sollte noch leicht kühl und formbar sein, nicht cremig und nicht glänzend. Steht sie zu lange in der Küche, wird der Teig ölig und weich – genau dann laufen die Plätzchen im Ofen auseinander.
  • Zu trockener Teig: Hier hilft es, den Mehlanteil minimal zu reduzieren oder 1 Eigelb unterzukneten. Damit wird der Teig geschmeidiger und die Kugeln brechen beim Plattdrücken mit der Gabel nicht.

Mein Tipp: Prüfe den Teig direkt nach dem Kneten im Thermomix®, bevor er in den Kühlschrank wandert. Er ist perfekt, wenn du ihn zu einer Kugel formen kannst, ohne dass er auseinanderfällt, er nicht an den Händen klebt und auch nicht bröckelt, wenn du hineindrückst.

Mein Geheimtipp: Teig über Nacht kühlen

Die eine Stunde Kühlzeit aus dem Rezept reicht in vielen Fällen – wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, lass den Teig über Nacht im Kühlschrank liegen. Dann kühlt die Butter vollständig durch, und du kannst den Teig am nächsten Tag optimal formen.

Kein Ei im Teig – warum das trotzdem funktioniert

Immer wieder fragen User:innen, warum in diesem Rezept kein Ei steckt. Die Antwort: Das Puddingpulver übernimmt die Bindung. Seine Stärke bindet die Feuchtigkeit und sorgt gleichzeitig für die typisch zarte, mürbe Textur, die diese Plätzchen so besonders macht.

Wenn du möchtest, kannst du 1 Eigelb in den Teig geben, wie oben geschildert. Nötig ist es aber nicht. Wenn du stattdessen die Butter gegen Margarine tauschst, sind die Plätzchen vegan und genauso lecker!

Perfekt für Pinterest:

Puddingplätzchen mit dem Thermomix® – Foto: Bosch/ Désirée Peikert
Puddingplätzchen mit dem Thermomix® – Foto: Bosch/Désirée Peikert
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10 Kommentare zu „Puddingplätzchen“
  1. Finde den Teig leider sehr trocken auch nach mehrmaligem Kneten. Habe noch ein Eigelb hinzu gefügt damit die Kugeln beim drücken mit der Gabel nicht brechen.
    Geschmacklich aber sehr lecker.

    Antworten
    • Hallo Tamara, vielen Dank für die Rückmeldung. Wir backen die Plätzchen ohne Ei, aber wenn es dir beim Verarbeiten hilft, ist das natürlich völig in Ordnung. Herzliche Grüße aus der ZauberTopf-Küche

      Antworten
    • Hallo Tamara,
      ich hatte zum einen genau das von dir beschriebene Problem, zum anderen sind die Plätzchen auf dem Blech zu einem einzigen Riesenkeks verschmolzen und waren sehr fettig und von fluffig mürbe zart keine Spur… Nicht das, was ich vorher als Puddingplätzchen kennengelernt habe.
      Temperatur mit Innenthermometer sichergestellt, Teig ausreichend gekühlt, ich bin sehr ratlos.
      Vielleicht greife ich deine Idee mit dem Eigelb mal auf, danke dafür!
      LG Elli

      Antworten
  2. Vielleicht sollte man das Rezept nochmal überarbeiten. Habe alles gemacht wie beschrieben und kann die Kekse so keinen Gästen anbieten. Der Teig war viel zu weich, man konnte ihn nicht mal richtig formen. Im Ofen sind sie dann total auseinander gelaufen. Nach dem backen fallen sie schon fast alleine auseinander. Schade um die Zutaten und die Arbeit.

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    • Liebe Christina, es tut uns leid, dass deine Plätzchen nicht so gelungen sind, wie du es dir vorgestellt hast. Wir haben mit dem Rezept gute Erfahrungen gesammelt. Grundsätzlich kannst du natürlich immer das Verhältnis von Mehl zu Fett/flüssigen Zutaten verändern, wenn sich ein Teig nicht verarbeiten lässt. Viele Grüße aus der ZauberTopf-Küche

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  3. Heute hab ich diese tollen Plätzchen gebacken. Ich muss sagen, sie sind wunderbar geworden. Hab noch etwas Vanille Extrakt unter den Teig gemischt. Danach durfte er eine Nacht im kühlen verbringen und hab den Teig am nächsten Tag verarbeitet. Habe die Plätzchen danach noch mit einer Mischung aus Puderzucker und Vanille Zucker bestäubt. Abgespeichert 👍🏼💚💛❤️

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  4. die Plätzchen sind super geworden.
    wenn man sich genau ans Rezept hält und sie Butter auch weich ist.Hab sie schön auskühlen lassen und mit Puderzucker bestreut.Sehr lecker!

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