Nudelsoße mit Burrata 🍝

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Nudelsoße mit Burrata ist mein Feierabend-Retter: Während die Spaghetti kochen, zaubert der Thermomix® aus Zwiebel, Knoblauch, Tomatenmark, Burrata und Nudelwasser eine samtig-cremige Soße. Ein Schuss Olivenöl, frisches Basilikum darüber – und wenn die Burrata auf den heißen Nudeln zerläuft, weiß ich: Der Abend ist gerettet!

Nudelsoße mit Burrata – das brauchst du!

Für 4 Personen

  • 400 g Spaghetti
  • Salz
  • 1 Zwiebel, halbiert
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Olivenöl
  • 150 g Tomatenmark
  • 200 g Burrata, in Stücken
  • 3 Prisen Pfeffer
  • Basilikum und Burrata zum Garnieren

Nudelsoße mit Burrata – Die Zubereitung

  1. Die Spaghetti in reichlich kochendem Salzwasser bissfest garen und dann abgießen. Dabei das Nudelwasser auffangen.
  2. Inzwischen Zwiebel und Knoblauch in den Mixtopf geben, 5 Sek. | Stufe 5 zerkleinern und mit dem Spatel nach unten schieben. Das Öl dazugeben und den Zwiebelmix 3 Min. | 100 °C | Stufe 1 darin andünsten.
  3. Tomatenmark, Burrata, 300 g Nudelwasser, 1 TL Salz und Pfeffer zugeben und 8 Min. | 90 °C | Stufe 1 köcheln.
  4. Die Spaghetti mit der Soße vermengen, mit Basilikum und Burrata garnieren und servieren.

Nährwerte pro Portion: 575 KCAL | 20 G E | 18 G F | 80 G KH

Du findest das Rezept natürlich auch imZauberTopf Club, inklusive praktischem Kochmodus.

Ein weißer Teller mit Spaghetti, garniert mit Burrata von oben fotografiert
Schmeckt wie Urlaub: Pasta mit Burrata! – Foto: Sandra Leibinger

Tomatenmark selbst gemacht oder aus dem Glas – was den Unterschied macht

Für dieses Rezept verwende ich am liebsten selbstgemachtes Tomatenmark aus dem ZauberTopf Club Grundrezept. Der Geschmack ist deutlich intensiver und weniger süß-säuerlich als bei gekauftem Tomatenmark. Wenn du Tomatenmark aus dem Glas nimmst, kannst du mit einer Prise Zucker die Süße ausbalancieren. Die Mengenangabe von 150 g bleibt bei beiden Varianten gleich.

Mein Tipp: Darum fange ich das Nudelwasser immer auf – und wofür ich es später brauche

Das stärkehaltige Nudelwasser macht die Soße am Ende cremig und sorgt dafür, dass sie perfekt an den Spaghetti haftet. Ich gebe meistens 1–2 Kellen davon zur Tomatensoße und koche sie kurz auf. Das verbindet alles und verhindert, dass die Soße wässrig oder zu dick wird. Darum fange ich das Nudelwasser immer auf, bevor ich die Pasta abgieße.

So bleibt die Burrata cremig

Burrata darf niemals lange mitkochen, sonst wird sie zäh. Ich gebe sie erst ganz am Ende direkt auf den heißen Teller über die fertige Pasta. Die Resthitze reicht aus, damit die Burrata cremig zerläuft, ohne ihre Textur komplett zu verlieren. So bleibt sie innen weich und außen leicht geschmolzen – genau richtig.

Perfekt für Pinterest:

Ein weißer Teller mit Spaghetti, garniert mit Burrata von oben fotografiert
Foto: Sandra Leibinger
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